Sex-Nachrichten aus aller Welt

Der VENUS Stammtisch feiert Premiere auf der Filmbörse Berlin.

Creatorinnen, Models, Fans & Macher:innen treffen sich erstmals regelmäßig – jugendfrei, offen und modern. Die VENUS Berlin baut ihre Community-Aktivitäten deutlich aus und startet im Dezember erstmals den VENUS Stammtisch – ein neues, regelmäßiges Format, das Models, Creatorinnen, Fans und Branchen-Macher:innen zusammenbringt. Premiere feiert der Stammtisch auf der Filmbörse Berlin, einem der wichtigsten Treffpunkte der Szene– begleitet von Creatorinnen wie Lena Desire, Mara LeNoir, Ronya Rabe und Chrissi69.

Der VENUS Stammtisch richtet sich an alle, die die Messe und die Community dahinter besser kennenlernen wollen – ungezwungen und niedrigschwellig. Der Treffpunkt ist an jedem Filmbörsen-Sonntag zwischen 13:00 und 15:30 Uhr besetzt und wird so zu einem festen Ort für Austausch, Vernetzung und Gespräche zwischen Creatorinnen, Models, Fans und Macher:innen. Die Premiere findet mit der Unterstützung von Lena Desire statt, die aktuell zu den am stärksten wachsenden Creatorinnen der Szene zählt und den Stammtisch initiiert. Gemeinsam mit Filmbörsen-Veranstalter Andre Zachau sowie den Creatorinnen Mara LeNoir, Ronya Rabe und Chrissi69 entsteht so ein niederschwelliger, regelmäßiger Treffpunkt, der Community und Branche näher zusammenbringt. „Wir haben auf jeder Filmbörse im 18er Bereich mindestens zwei bis drei Erotikmodelle zu Gast,“ erklärt Andre Zachau. „Einen solchen Stammtisch dort zu etablieren ist einfach und garantiert wirkungsvoll.“ Erotik Shootingstar Lena Desire ergänzt: „Es heißt doch immer: nach der Venus ist vor der Venus. Warum also das Feeling der Venus Berlin nicht das ganze Jahr am Leben halten?“  Eine gemeinsame Fotostrecke und kurze Interviews mit den Beteiligten begleiten das neue Format.

„Die VENUS findet nicht nur einmal im Jahr statt – sie ist eine Community. Mit dem VENUS Stammtisch geben wir Models, Fans und Macher:innen erstmals eine Plattform, die das ganze Jahr über verbindet. Und ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der Filmbörse Berlin und starken Creatorinnen einen modernen, offenen Treffpunkt geschaffen haben, der die Szene weiter zusammenbringt.“ – Walter Hasenclever, Pressesprecher der VENUS Berlin.

Ab März 2026 wird der VENUS Stammtisch nicht nur auf jeder Filmbörse stattfinden, sondern zusätzlich um ein neues, jugendfreies YouTube-Format erweitert: kurze Interviews und Gespräche, aufgenommen direkt am Stammtisch – modern, locker, authentisch. Produktion und redaktionelle Vorbereitung übernimmt michaelandre, der das Format gemeinsam mit den Creatorinnen entwickelt.

 

VENUS Stammtisch Termine 2026: 1. März, 7. Juni, 13. September und 6. Dezember.

Ort: Filmbörse (18er Bereich) – Tegeler Seeterrassen, Wilke Str. 1, 13507 Berlin

Zeit: 13:00–15:30 Uhr

 

 

HEISSES NEUES MODEL MIT GEHEIMNISS     

CUTIE BLISS ist eine rothaarige Schönheit, die mit ihren liebevollen Blicken, jeden Mann um den Finger wickeln kann. Sie wirkt ausgesprochen unschuldig und lässt schnell romantische Träume erblühen. Zu ihrem verführerischen Aussehen kommt noch ein Geheimnis, welche sie gerne mit ihrem Gegenüber teilt. Sie hat ein haariges Geheimnis. „Ich rasiere mich nicht. Ich fühle mich so einfach wohler und habe weniger Stress unter der Dusche. Früher, als ich mich noch mehr der Norm angepasst habe, war ich frustriert darüber, wenn ich die Haarentfernung nicht perfekt hinbekommen habe und meine Haut hat darunter gelitten. Inzwischen ist es so normal für mich geworden Haare zu haben, dass ich es mir ohne nicht mehr vorstellen kann!“, verrät Cutie.

So hat es auch nicht lange gedauert, bis Cutie ihre ersten Cam Erfahrungen gemacht hat – denn ein wenig schüchtern war sie schon am Anfang. „Ich habe in den vergangenen Jahren viel zu oft darüber nachgedacht, ob ich es einfach mal probieren sollte. Letztes Jahr dachte ich mir dann: warum nicht? Was soll schon passieren und vielleicht wird es ja sogar richtig toll? Und da ist es passiert, ich habe mich sofort super wohl gefühlt. Vor allem weil die meisten Zuschauer super lieb sind. Es war natürlich sehr aufregend, aber die anfängliche Nervosität war schnell weg. Besonders war, dass ich es tatsächlich in einer Camshow auch das erste Mal geschafft hab zu squirten! Ich bin gerne freizügig, lasse mich gerne anschauen und mag es auch mal Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Cam ist also wie für mich gemacht!“, sagt Cutie und fühlt sich seitdem wohl in der Cam – die Zuläufe sprechen für sich. Aber das soll es noch lange nicht gewesen sein. Auf der Venus kam die Zusammenarbeit mit cuteanddangerousxxx zustande. „Ein professionelles Management war genau das, was mir gefehlt hat, um den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu vollziehen.“, sagt Cutie Bliss.

Das zog dann auch nach sich, dass Cutie bei der Jenny Stella Academy unterzeichnete und sich jetzt perfekt auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren kann. „Ich fokussiere mich gerade darauf, die Qualität meiner selbst gedrehten Pornos zu optimieren und mich selbst auch mehr mit dem Thema Videoschnitt zu befassen. Ich drehe am liebsten zuhause. Das ändert aber nichts daran, dass meine Filme abwechslungsreich sind. Im Punkto Anal könnte ich z.B. noch mehr machen und darauf habe ich Lust! Also vielleicht kommt da ja bald noch etwas. Ansonsten bin ich für Solo und GirlGirl Produktion offen.“, freut sich Cutie auf das, was da kommt. Wenn man dann erfährt, dass dieses zarte Wesen Bondage liebt und sexuell devot orientiert ist, steigt die Aufregung und vor allem die Spannung auf das, was da noch kommen wird.

 

GROSSE AUFREGUNG BEI DER EXTASIA

Nachdem die Schweizer Extasia 2024 einen neuen Besitzer und somit Veranstalter gefunden hat, ging alles noch ein wenig drunter und drüber. 2025 fand die Messe erneut statt Anfang Dezember und der größte Aussteller Mia May sagte ihre Teilnahme ab. Ein Schock für die Szene. Nur wenig später sagte auch Topstar Jenny Stella ab. Jenny Stella war als Ambassador gebucht und sollte einige Shows auf der Bühne machen. Doch wie und vor allem mit wem, dazu gab es keine Infos. „Eine Liveshow mit jemandem, mit dem ich überhaupt keinen Draht habe? Sorry, aber das geht für mich nicht. Ich werde nicht zur Extasia fahren und das habe ich rechtzeitig kommuniziert.“ sagt Jenny. Der Kommentar der Veranstalterin „Du bist zum Arbeiten hier und nicht um Freunde zu finden.“ Jenny Stella zog es verständlicherweise vor, bei einem solchen respektlosen Ton, die Teilnahme abzusagen. Doch damit nicht genug, denn die Extasia warb weiterhin mit Jenny Stella als Ambassador. Das war Betrug am Besucher. Nicht viel anders erging es Mia May, immerhin der Star in der Schweiz und größter Aussteller in den letzten Jahren. Auch sie hat ihre Teilnahme abgesagt.

Sie richtete ihre Worte direkt an die Veranstalterin: „Liebe Pussycat, Du begehst einen schweren Fehler. Du kannst zwar die Extasia kaufen, aber du kannst uns nicht kaufen. Wir erwarten von Dir nicht viel, nur ein wenig Respekt. Respekt gegenüber uns, Respekt gegenüber unseren Fans und gegenüber der Schweiz. Nicht mehr, aber weniger ist auch inakzeptabel.“, so Mia May. Aus dieser Situation resultiert eine Respekt-Kampagne, die Jenny Stella und Mia May federführend initiiert haben und ab die im März 2026 startet. „Gerade im Erotik-Gewerbe ist Respekt ein wichtiger Pfeiler, im Umgang miteinander.“, kommentiert Jenny Stella.

 

 

 

Kreativer Dildo aus dem Altertum

Das älteste Spielzeug war ein Steindildo und wurde vor ungefähr 26 000 Jahren schon als Lustbringer verwendet. Kleopatra war da schon etwas einfallsreicher, denn sie war mit den Vibratoren im alten Ägypten nicht zufrieden. Es ist überliefert, dass man für sie einen hohlen Kürbis fertigte und ihn mit lebenden Bienen füllte. Die alten Griechen und auch die Römer benutzten schon Dildos. Die waren aus Holz oder Stein und wurden dann mit Leder überzogen. So waren die Dinger hautfreundlicher und weicher und schmiegten sich besser an die Vagina oder den Anus an.

 

 

Männer
Wusstet ihr schon, ein Mann ejakuliert in seinem Leben durchschnittlich 7200 Mal.

Sex im Mittelalter.

Weil im Mittelalter die Menschen gar nicht aufgeklärt waren und die sogenannten Mediziner anscheinend auch nicht viel Ahnung von ihrem Fach hatten, breiteten sich obskure Weissheiten aus.  Auch damals gab es schon die Überlegungen: Wie bekomme ich ein Wunschkind, also einen Jungen oder ein Mädchen? Man dachte, wenn die Menschen bei Vollmond Verkehr hatten, kann es ein Mädchen werden und bei Sonnenuntergang besteht die Chance, dass es ein männliches Baby werden könnte. Auch der Zeitpunkt des gemeinsamen Höhepunktes hätte Einfluss auf die Intelligenz des Kindes.  Falls die Frau keinen Orgasmus bekam, sondern nur der Mann, so wurde das als schlechtes Zeichen für die Nachkommenschaft gedeutet. Irgendwann kam die berühmte Hildegard von Bingen ins Spiel und versuchte, etwas Klarheit in den sexuellen Blödsinn zu bringen. Aber mit ihren Kräutern kam sie auch nicht weiter, obwohl ihre Pflanzenkunde teilweise bis heute Bestand hat.

So blieb das Geschlecht eines Neugeborenen bis heute ein Zufall der Natur.

 

Peinliche Operation

Manche Sexpraktiken können sehr lustvoll sein, aber auch Komplikationen mit sich bringen. Speziell wenn sich die Liebenden etwas in ihren Körper einführen. Normalerweise kommt das, was reingeschoben wird, auch wieder raus. Was ist aber, wenn das nicht gelingt und der Gegenstand im Körper bleibt? Leider ist diese Situation bei zwei homosexuellen Herren aufgetreten, die sich mit Limonadenflaschen vergnügten. Die 0,25 l Flaschen hatten sich bei einem der Herren festgesaugt und wollten einfach nicht wieder aus seinem After herauskommen. Das eingeführte Objekt zu zerstören, wär zu gefährlich, denn wer will schon Glassplitter im Darm haben? Da blieb nur der Besuch in der Notaufnahme und dort wurde die Flasche entfernt.

Übrigens erklärte der diensthabende Arzt, dass die beiden Herren nicht die einzigen waren, die mit so einem speziellen Problem einen Klinikbesuch absolvierten. Das käme sehr häufig an den Wochenenden vor.

 

Enthemmt im Bus

Es ist bekannt, dass das Liebesleben auf Mallorca und Ibiza von den Touristen sehr locker gehandhabt wird. Sich austoben am Ballermann in Palma ist ja noch ok, aber was jetzt in einem Linienbus auf Mallorca passiert ist, geht zu weit. Da sitzt am späten Abend ein Typ in einem gut besetzten Bus und masturbiert inmitten der Fahrgäste. Bevor alle Passagiere den Vorgang bemerkten, stand ein Herr auf und warf seine Jacke über den Übeltäter, schnappte ihn und zog ihn nach vorne zum Fahrer. Der stoppte sofort und rief die Polizei über Funk. Diese nahmen ihn mit, und im Knast von Palma hatte dieser Idiot wohl keine Lust mehr zum Wichsen.

Texas Patti wollte Bürgermeisterin von Münster werden

Mit Bettina Habig, wie Texas Patti mit bürgerlichem Namen heißt, sollte die Kommunalwahl 2025 aufgemischt werden. Die Stadt Münster konnte sich auf ein besonderes Programm und viel lustvolle Diskussionen freuen. Texas Patti war gut vorbereitet und hätte wohl als Bürgermeisterin frischen Wind in die Stadt geblasen. Das wäre interessant geworden und so eine Frau in der Politik hätte einiges bewirken können. Es kam anders.

 

 

 

Viagra mal anders:

Das blaue Wunder, also die Viagra-Pille, muss der Mann jetzt nicht mehr schlucken. Viagra gibt es jetzt als Mundspray. Das ist einfacher zu handhaben und die Wirkung ist schneller. Man kann es besser dosieren und die Einnahme fällt nicht auf. Natürlich kann man eine Pille auch auf die Schnelle einwerfen, aber einen Schluck Wasser sollte man schon dabei haben. Der Spray ist doch eine gelungene Alternative.

 

 

Fahrraddildo

In einer kleinen englischen Stadt fuhr eine Radfahrerin in Schlangenlinien. Die Polizisten in einem Streifenwagen bemerkten dieses, und wollten sich die Situation mal genauer ansehen und stoppten die Dame. Sie möchte doch bitte vom Fahrrad absteigen, damit die Beamten einen Alkoholtest vornehmen konnten. Die Radfahrerin wollte aber nicht absteigen und lächelte weiterhin.

Da wurden die Beamten etwas bestimmter und die junge Dame stieg vom Fahrrad ab. Da staunten die Jungs von der Polizei nicht schlecht. Auf dem Sattel des Rades war ein Dildo befestigt, und den hatte die Fahrerin wohl beim Fahren in ihrer Möse gespürt. Deshalb lächelte sie auch während der Fahrt so glücklich und fuhr in Schlangenlinien.