Im vergangenen Jahr startete DEVILS AKITA voll durch. Große Präsenz auf der VENUS, neues Management, ein eigener Cocktail, der erste professionelle Dreh und zahlreiche Tattoo Conventions. Akita war in aller Munde und auch die ersten Titelseiten ließen nicht lange auf sich warten. Natürlich ging die Erfolgsgeschichte weiter und so war es auch an der Zeit, dass Devils Akita unsere Titelseite ziert.
Interview: Andreas Werner
Fotos: michaelandre
Du bist ja seit dem letzten Jahr in aller Munde. Was ist passiert und wie hat sich dadurch dein Tagesablauf verändert?
Die ausschlaggebenden Gründe waren verschiedene Kooperationen. Zum einen hatte ich meinen eigenen Cocktail (Devils Akita’s Lieblingscocktail) mit den Cocktailrockern rausgebracht. Unter anderem kam mein limitiertes T-Shirt. Ich durfte bei Kiss my mag als Titel-Model posieren und mein Management Cute and Dangerous XXX hat keine Pressemitteilung ausgelassen. Der Tagesablauf ist mittlerweile sehr strukturiert und ich liebe meinen Job.
Du bist in vielen Magazinen und jetzt hast Du auch deine ersten professionellen Filme gedreht. Hast du noch Zeit zum Atmen?
Das Schöne an meinem Beruf ist, ich kann mir die Zeit selber einteilen. Demnach schaffe ich mir immer wieder Luft oder entspannte Tage in Thermen. Zudem liebe ich das Reisen und sehe es nicht als Stress an, zu verschiedenen Drehs, Shootings oder Messen zu fahren.
Wie war deine letzte Venus?
Sie war unglaublich. Ich habe wieder so tolle Menschen kennenlernen dürfen. Zudem durfte ich mehrere Male meine Shows auf der Kinky Bühne präsentieren. Es war aufregend und das Adrenalin sorgte immer dafür das ich Vollgas geben konnte. Ich liebe die Erotik auf der Bühne.
Bitte erzähle uns, wie Du zur Erotikbranche gekommen bist.
Naja, ich war schon seit meinem 18. Lebensjahr in der Erotikbranche. Allerdings als Aktmodell. Ich liebe es schon immer mich zu zeigen.
Hattest Du als Teenager schon Interesse an Jungs?
Welches Mädchen nicht 😜
Wie war Dein erstes Mal?
Das weiß ich noch ganz genau, denn der Abend endete in der Notaufnahme. Es gab ein kleines Reißverschluss- Schwanz – Problem.
Was sind Deine sexuellen Vorlieben?
Squirten, Anal und Outdoor
Kannst Du Dich vor der Kamera richtig ausleben?
Ich lebe mich sehr gut vor der Kamera aus, allerdings geht’s hinter der Kamera auch richtig ab.
Du hast auch schon ein Cocktail auf den Markt gebracht. Wie war die Resonanz?
Sehr gut, er kam super bei den Fans und auch den Kolleginnen an.
Kann man so etwas öfter machen oder war das einmalig?
Lasst euch überraschen😋
Was für Ziele hast Du in der Erotikbranche?
Meine Ziele in der Erotikbranche sind, mich langfristig als professionelle und authentische Persönlichkeit zu etablieren. Mir ist wichtig, meine eigene Marke aufzubauen, mit hochwertigen Produktionen zu arbeiten und meinen Fans regelmäßig neuen, kreativen Content zu bieten. Gleichzeitig möchte ich mich stetig weiterentwickeln, neue Facetten meiner Arbeit zeigen und mit seriösen Produzenten und Plattformen zusammenarbeiten. Langfristig sehe ich mich als etablierte Künstlerin in der Branche, die für Qualität, Selbstbestimmung und Professionalität steht.
Was machst du, wenn du nicht gerade arbeitest?
Wenn ich gerade nicht arbeite, genieße ich vor allem die ruhigen Momente im Alltag. Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden und Familie, höre Musik, schaue Serien oder gehe spazieren, um den Kopf freizubekommen. Außerdem achte ich darauf, mich fit zu halten und mir bewusst Zeit für mich selbst zu nehmen. Dieser Ausgleich ist mir wichtig, damit ich mit neuer Energie und Kreativität wieder an meine Arbeit gehen kann.
Kochst du gerne?
Ja, ich koche tatsächlich gerne. Für mich ist das eine schöne Möglichkeit, abzuschalten und kreativ zu sein. Ich probiere gerne neue Rezepte aus, aber ich liebe auch einfache Gerichte, die schnell gehen und trotzdem lecker sind. Besonders schön ist es für mich, wenn ich für Freunde oder Familie kochen kann – gutes Essen und gute Gesellschaft gehören für mich einfach zusammen.
Was gab es gestern zu essen?
Rotes Thai Curry
Welche Musik hörst du gerne?
Am liebsten höre ich R’n’B und Hip-Hop, weil ich den Rhythmus und die Energie dieser Musik einfach liebe. Die Songs haben oft eine besondere Stimmung, die mich motiviert oder in gute Laune versetzt. Gleichzeitig bin ich musikalisch ziemlich offen und höre auch gerne andere Genres – je nach Stimmung darf es also auch mal etwas ganz anderes sein.
Welche Filme magst du?
Ich schaue sehr gerne Filme, besonders alles rund um das Marvel-Universum. Ich liebe die Mischung aus Action, spannender Story und den starken Charakteren. Superheldenfilme haben für mich einfach etwas Besonderes, weil sie gleichzeitig unterhalten und eine eigene Welt erschaffen. Aber ich bin auch hier ziemlich offen und schaue je nach Stimmung gerne andere Genres, zum Beispiel Komödien oder spannende Serien.
Was ist das Schönste an der Erotikbranche?
Das Schönste an der Erotikbranche ist für mich die Freiheit und die Möglichkeit, meine Persönlichkeit und meine Sinnlichkeit auf meine eigene Art auszudrücken. Ich finde es spannend, verschiedene Facetten von mir zu zeigen und kreativ zu arbeiten. Außerdem schätze ich den Kontakt zu meinen Fans sehr – das positive Feedback und die Unterstützung geben mir viel Motivation und machen die Arbeit besonders.
Möchtest Du noch etwas loswerden?
Als erstes möchte ich etwas sagen: Für mich ist es wichtig, meine Arbeit in der Erotikbranche mit Respekt, Leidenschaft und Professionalität auszuüben. Ich mache das, weil es mir Spaß macht, meine sinnliche Seite zu zeigen und kreativ zu arbeiten. Gleichzeitig bin ich ein ganz normaler Mensch mit vielen Interessen und freue mich, euch in diesem Interview ein bisschen mehr von mir und meiner Persönlichkeit zu zeigen.
Wie kann man Dich im Netz erreichen?
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