Wo ist das Superweib, bist Du es?
Mein Mann und ich, wir haben immer viel Spaß, uns beim Sex zu fotografieren. Die Fotos geben wir dann auf unseren Computer und schauen unsere versauten Meisterwerke am Abend, bei einem Glas Wein, an. Mein Mann sagt immer, ich hätte eine aufregende Figur, und er hat auch in seiner Brieftasche ein geiles Foto von mir. Ob er auf seiner Arbeitsstelle, wenn er an mich denkt, sich seinen Schwanz wichst, hat er mir noch nicht verraten. Ich denke aber, dass er sich auf der Toilette mit meinem Foto vergnügt. Soll er doch.
Ich liebe meinen Mann und er steht immer zu mir. Ich vertraue ihm, gebe dem Kerl alle Freiheiten, und deshalb haben wir eine intakte Liebesbeziehung und führen eine gute Ehe. Wir sind aber nicht nur am Vögeln, wir gehen auch raus in die Welt.
Vor einigen Wochen sind wir nach Hamburg gefahren, um uns ein Musical auf der berüchtigten Reeperbahn anzusehen. Da gibt es viel zu sehen, und wir landeten in einem Sexshop, Sexy Heaven oder so. Sehr interessant für Leute, wie wir es sind. Mein Mann kaufte mir sexy Unterwäsche und einen ferngesteuerten Dildo. Was es alles gibt. An der Kasse entdeckten wir das „Happy Weekend Magazin“ und kauften es. Später entdeckten wir die Rubrik „Wo ist das Superweib, bis Du es?“ Dazu später. Aber bevor es ins Theater ging, kamen wir an der berühmten Herbertstraße vorbei. In dieser Straße bieten sich die Sexarbeiterinnen in den Schaufenstern an, leider sind nur Männer in der kleinen Straße erwünscht. No Ladys. Ich ermutigte meinen Mann, sich die Damen anzusehen. Falls er nach 15 Minuten nicht wieder zurück wäre, hätte er wohl eine neue Freundin gefunden. Er war nach 20 Minuten wieder an meiner Seite und wir besuchten das Musical.
Einige Abende später nahmen wir uns das „Happy Weekend“ vor und entdeckten Euren Beitrag „Superweib“. Mein Mann war sofort begeistert und ich sollte mich doch bei HW melden. „Du bist ein Superweib“, meinte er gleich, und so schickten wir einige Fotos an die Redaktion. Wir bekamen sofort eine Antwort und Wochen später wurden wir, ich und mein Mann, eingeladen, zu Ben Franklin ins Studio zu kommen. Die Situation war neu für uns, denn die Atmosphäre war professionell, aber herzlich.
Ich gestehe, zeigefreudig bin ich. Wenn ich am Strand mit meinem Mini-Bikini meine Hüften bewegte, schauten mir alle Männer nach. Da wurde ich schon mal feucht und fickbereit. Im Studio war ich auch bereit zu ficken und konnte es kaum erwarten. Meine Fotze juckte, und als mein Mann mir meine Schamlippen leckte, hatte ich alle Scheu abgelegt. Ich wollte zeigen, wie ich im Bett bin, also vor der Kamera. Es war ein geiles Erlebnis, von der Kamera beobachtet zu werden, dabei hatte ich noch keinen Schwanz in meiner Möse. Ich wurde immer gieriger und wollte zeigen, wie ich ficke. Es war für mich ein Unterschied, ob mein Mann mich bei unserem Sex mit seinem Handy aufnahm oder die Profikamera auf mich gerichtet war. Dass ein Fotograf mich beobachtete und begeistert seine Kamera klicken ließ, das ließ den Fotzensaft fließen. Im Nachhinein hätte ich gerne gewusst, ob der Mann mit der Kamera einen steifen Schwanz bekam. Egal. Was trieb mich dazu, mich vor der Fotolinse sexuell zu offenbaren? Ich will euch sagen: Die pure Geilheit, meinen Körper zu zeigen. Meine Rundungen, meine Titten und meine Fotze in die Reichweite des Betrachters zu bringen. Jeder, der meine Fotos sieht, soll auf mich abspritzen. Ich würde gerne den Samen jedes Lesers in meiner Möse, auf meinen Brüsten oder in meinem Mund spüren. Solche versauten Gedanken bekam ich, als die Kamera auf mich gerichtet war. Wieso und weshalb ist das so? Weil meine Geilheit und meine Persönlichkeit es genossen.
Es war für mich eine sexuelle Belohnung, als ich meinen Mann zum Höhepunkt brachte und er mir seine Ficksahne über meine Lippen verspritzen konnte.
Liebe Leute, wenn sich bei euch zu Hause ein Superweib versteckt, meldet euch. Es macht sehr viel Spaß, vom HW-Team entdeckt zu werden. Eine Einladung für euch könnte spannend werden. Also, keine Scheu, es gibt doch bestimmt viele „Superweiber“.