RESPEKT EINFORDERN
Topmodel Jenny Stella und der Schweizer Erotikstar Mia May haben sich für eine einmalige Kampagne zusammengetan. Wir erinnern uns an die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der letzten Extasia, wo der Umgangston sehr rüde und respektlos war, Modelle daraufhin die Teilnahme abgesagt haben und mit Modellen geworben wurde, die gar nicht vor Ort waren. Davon waren auch Mia May und Jenny Stella betroffen, die sich jetzt für einen respektvollen Umgang stark machen. „Wir haben uns nicht gescheut, unser Geld in die Hand zu nehmen und mit einer Anzeigenkampagne 2026 auf den respektvollen Umgang miteinander und untereinander hinzuweisen,“ sagt Jenny. „Daraus kann sich noch weitaus mehr entwickeln und wir werden sicher noch viele Kolleginnen mobilisieren hier mitzumachen“, so Jenny weiter. „Ich habe mich ausführlich zu selbst erlebten Vorfällen geäußert und bin schockiert, dass so etwas in der Branche überhaupt vorkommt. Es ist an der Zeit, dass wir als Betroffene das Richtige tun und auf diese Zustände aufmerksam machen. Wer wenn nicht wir.“, ergänzt Mia May. Und so starteten Anfang Februar die beiden Modelle, mit medialer Unterstützung, auch vom Happy Weekend Magazin, ihre Aktion. 
Eine neue DVD erblickt das Licht der Welt. Nun gut das tun hunderte pro Monat, aber die Liebe zum Produkt ist etwas anderes. Der erste Film auf dem JSP Bizarr-Label „Die perversen Abgründe der Mary Licious“ erscheint nicht nur als DVD, sondern in drei limitierten Cover-Varianten. Je ein Cover mit Mary Licious, BlueMel und Sydney Schmid, den drei Hauptakteurinnen, verlocken zum Kauf der DVD. „Der Film hat eine durchgehende Handlung und ist inhaltlich bei allen Cover-Versionen gleich,“ erklärt Michaelandre, der Produktionsleiter
und fährt fort: „Die Bindung zu einem Lieblingsmodel ist eine ganz eigene und wird somit in dieser Form perfektioniert, nicht nur mit einem Bild auf der Rückseite. Es ist ein respektvoller Umgang mit jedem beteiligten Akteur in dem jeweiligen Film. Außerdem ist es eine Wertschätzung der Darstellerin, die diesen Film möglich gemacht hat.“ So soll sich jedes Model mit ihrem Werk identifizieren und der Fan mit seinem Lieblingsgirl. Die DVDs werden exklusiv von VPS vertrieben.

SEHR AKTIV
Erotikmodel DEVILS AKITA hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen und wird oft für ihre Fans live zu sehen sein. Diverse Tattoo Veranstaltungen machen den Anfang, so auch die Convension in Gießen am 25 April. Im Mai ist sie auf der Exquisit und am 7. Juni als Top Gast auf der Filmbörse Berlin. Geplant ist im Juni die Präsentation ihrer ersten DVD, die gerade abgedreht wird. Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben möchte:
https://www.mydirtyhobby.de/profil/120399222-Devils_Akita
ERONITE KOMMT 8-MAL
Die Eronite Castings sind mittlerweile in aller Munde und jedes Jahr extrem begehrt. Hier finden sich die männlichen Sternchen von morgen, die erstmals ihr „Talent“ unter Beweis stellen können. Gerade gab es in Wien die erste Eronite Casting-Veranstaltung in diesem Jahr und es sollen noch ganze sieben Events folgen. Diesmal in der Auswahl und noch nicht terminiert Dortmund, Dresden und Hamburg und zum Ende des Jahres wieder Menden im Sauerland. Fest ist aber bereits der, schon fast Pflichttermin, in Berlin am 21. Oktober, einen Tag vor der Venus Berlin. Also Männer aufgepasst, hier gehts zu den Girls – aber immer sauber und mit Respekt. Mehr Infos: https://www.eronite.com/
Haifisch in Australien
Ein junger Beachboy an der australischen Küste wagte sich, trotz Haiwarnungen, ins Meer. Er wurde von einem Haifisch attackiert und der Fisch erwischte seine Badehose. Der Fisch war mit der Badehose des jungen Mannes wohl zufrieden und ließ von ihm ab. Zitternd und mit rotem Kopf und ohne Badehose nahm in die Baywatch am Strand entgegen und wollte wissen, was mit ihm los sei. So berichtete der Schwimmer von seinem Erlebnis und das um Haaresbreite sein Penis im Maul des Haifisches gelandet wäre. Das hätte schief gehen können und die Manneskraft wäre beim Haifisch gelandet.
Das Taxi und ohne Hose
In einer Zeitung in Liverpool fand man ein Bild von einem Typen, der mit Shirt und freien Gemächt, also ohne Hosen, zu sehen war. Ein Polizist, ein weiterer Mann und eine junge Dame waren auch auf dem Bild zu sehen. Was war da los? Die Aufklärung der Situation war schon sehr schräge. Der Mann ist mit seiner Freundin in einem Taxi unterwegs gewesen und ihre Liebkosungen endeten in einem Fick auf dem Rücksitz des Taxis. Das war dem Taxifahrer aber gar nicht recht und schmiss die beiden aus dem Auto. Leider hatte der Liebhaber beim Rausschmiss seine Hose vergessen und stand nun ohne Schwanzbekleidung auf der Strasse. Zufällig befand sich ein Polizeiwagen genau hinter dem Taxi und beobachtete die Szene. Ein Passant nahm die Situation mit dem Handy auf und stellte es ins Netzt. Der Mann ohne Hose bekam eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit und sollte schnellstens seinen Schwanz bedecken.
Präserdiebstahl
In einer Drogerie in Schottland hatte man einen Ladendieb gestellt. Er hatte die Taschen voller Präservative. Die Polizei wurde geholt. Was er denn mit den vielen Präser wollte, fragte ein Beamter. Die Antwort war verblüffend. Er wollte am Abend in einen Swingerclub gehen, hatte aber nur den Eintrittspreis parat, aber er wüsste nicht, wie oft er zum Vögeln kommen würde. Er wurde verwarnt und musste die Gummischützer wieder abgeben und kaufte sich dann nur noch drei Präser. Das sollte doch wohl genügen.
Hotel in Sofia
Ein Gast checkte in ein spezielles Hotel in Sofia ein. Neben dem Anmeldeformular lag als Begrüßung eine Spritzpistole in Form eines Penis. Toll. Als er dann die Toilette in der Rezeption aufsuchte, war ein Zettel an die Wand gepappt mit dem Hinweis, hier nicht zu ficken. Der Gast frage den Mann am Empfang, was damit gemeint war. Der berichtete, dass das Waschbecken in den letzten zwei Wochen schon zweimal heruntergebrochen sei. Nicht zu glauben, wo die Leute ihren Trieb ausleben.
Was macht eigentlich Stormy Daniels?
Durch die Bekanntschaft mit einem gewissen Herrn mit orangefarbenen Haaren ist sie fast weltberühmt geworden. Dabei war sie „nur“ ein Pornostar, wie dieser Herr wohl sagen würde. Aber Pornostars sind auch Menschen wie Du und ich. Frau Daniels geht es gut, wie berichtet wird. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen schicken Haus in Florida und ist immer noch der Pornobranche verbunden. Was die wenigsten wissen ist, diese Frau wurde schon mit mehrere Preisen als Darstellerin und Regisseurin ausgezeichnet. Vor ihrer Karriere als Pornomodel hat sie einen Tabledance- Wettbewerb gewonnen. Diese Frau hatte nie ihre Hände in den Schoß gelegt und ist weiterhin aktiv für das Wohl der Menschen.Dieser Mann, der sie ungewollt berühmt machte, wollte Frau Daniels zur „Verkehrsministerin“ machen. Welch eine Geschmacklosigkeit.
Luxusauto als Wichsvorlage
Vor einem Luxushotel in Paris stand nachts ein Rolls Royce geparkt und die Polizei hatte natürlich alles im Blick. Das ein Mann vor dem teuren Auto stand, war für die Polizei nicht weiter verdächtig. Solche Autos werden schon mal bewundert. Als der Mann unruhige Bewegungen vor dem Wagen zeigte, wurden die Gendarmen schon etwas aufmerksamer, näherten sich dem Fahrzeug und staunten nicht schlecht. Was sahen sie? Der Mann hatte seinen Schwanz in der Hand und ejakulierte gerade auf die Emely, die berühmte Kühlerfigur der Luxuskarosse. Die Polizei hat den Mann sofort mit auf die Wache genommen und verhört. Er hatte einen Fetisch, den man paraphile Störung nennt. Stimulierende Fantasien auf nicht lebende Objekte. Die Emily war aus Stahl gegossen.
Es kann hart werden
Pornografie ist den Konservativen in den USA bereits seit langem ein Dorn im Auge. Unter ihrem jetzigen Präsidenten sehen sie nun ihre Chance gekommen, die unzüchtigen Darstellungen bundesweit unter Strafe zu stellen. Geht´s noch? Eine bedeutende Industrie für die Volkswirtschaft und dem freiheitlichen Gedanken zu verbieten ist schlichtweit falsch. Aber in den USA ist vieles falsch. Mal sehen was kommt. Übrigens: Die Pornografie war der Wegbereiter des weltweiten Internets.
Heterosexuelle Frauen lieben Lesben-Pornos
Die Statistiken zeigen, dass Pornos auch gerne von Frauen gesehen werden und, jetzt kommt es, die Frauen bevorzugen lesbische Inhalte. Es war sogar bei einem sehr großen Anbieter die beliebteste Kategorie. Dagegen haben Männer an gleichgeschlechtlichen Themen nicht viel Interesse gezeigt.
Porno-Panne
Auf einer Fähre zwischen Frankreich und Großbritannien war es plötzlich zu einem peinliche Zwischenfall gekommen: Nach der Übertragung eines Formel-1-Rennens lief versehentlich ein Pornofilm auf den Bildschirmen in der Passagierlounge. Da war aber was los.
Tödlicher Seitensprung
Ein verliebtes Pärchen wollte sich in ihrer Mittagspause dem Sex hingeben. Das ist nicht verwerflich. Sie fuhren mit dem Auto des Mannes nahe an das Ufer eines Sees, um sich ungestört verlustieren zu können. Durch das heftige Ruckeln des Wagens löste sich die Handbremse oder der Gang sprang heraus und das Fahrzeug lief langsam und unbemerkt von den beiden in Richtung Wasser und versank dann alsbald im See. Das Liebespaar bemerkte es nicht und war plötzlich mit dem Auto unter Wasser. Sie konnten sich leider nicht befreien und wollten durch das Heckfenster entkommen. Die Aktion war nicht erfolgreich und so ertranken sie in ihrer automobilen Liebeshöhle. Sehr tragisch.
Wie der Porno nach Deutschland kam
Die Frage, ob Pornografie zu wahrer sexueller Befreiung führt, bleibt wohl auf ewig unbeantwortet. Die heute oft diskutierten Schattenseiten von Pornos wie Sucht, Probleme bei der Regulierung des Internets oder die oft miesen Produktionsbedingungen bei der Herstellung sind hier nicht das Thema. Hier geht es um eine (sexuelle) Revolution: Heute vor 50 Jahren wagte die Bundesrepublik den Schritt, das bis dato totale Verbot der Verbreitung von Pornografie zugunsten einer begrenzten Freigabe aufzuweichen.
Am 28. Januar 1975 trat der neu gefasste Paragraf 184 des Strafgesetzbuches in Kraft (der allerdings schon 1973 gegen die Stimmen der CDU/CSU-Opposition von der sozial-liberalen Koalition beschlossen worden war). Verboten blieb es, Pornos an Orten anzubieten, die Jugendlichen zugänglich sind, etwa in Kiosken, ebenso die Verbreitung im Rundfunk. In der DDR blieb Pornografie offiziell bis 1990 verboten, es gab sie nur als Schmuggelware.
Der Stern wollte mich befragen wegen Teander. Kein Foto von Peter.
